Training für das „Vorstellungsgespräch“ abgeschlossen

An zwei Samstagmorgen traf ich mich mit 3 Schülerinnen zum Kommunikationstraining für ihr zukünftiges Vorstellungsgespräch. Folgende Themen nahmen wir etwas genauer unter die Lupe:

Die Kandidatinnen waren Top motiviert, etwas in ihr zukünftiges Vorstellungsgespräch und damit in ihren Erfolg zu investieren. Am Schluss gab es eine Gesprächssimulation mit BerufsbildnerInnen, die allen realistisch vor Augen führte, was in einem solchen Gespräch verlangt wird. Ich wünsche jeder Einzelnen jungen Frau dieser Gruppe alles Gute für die Zukunft.

Stimmen der Teilnehmerinnen:

  • Es war spassig und hilfreich. Ich freue mich schon auf ein echtes Bewerbungsgespräch. Ich habe es gut gefunden, dass am Schluss noch fremde Personen gekommen sind, um es nochmals zu üben.
  • Es hat immer Spass gemacht und es war auch sehr informationsreich. Ich weiss jetzt, auf was ich noch beim Vorstellen schauen muss und wie ich mich verhalten kann.
  • Ich habe mehr Sicherheit bekommen und weiss jetzt, dass es nicht so schlimm ist, wie ich mir es gedacht habe. Ich weiss jetzt auch, was ich noch verbessern kann.

Gerne führe ich individuelle Trainings für Vorstellungsgespräche in kleinen Gruppen bis 5 Leute durch. Melden Sie sich unter: info@kurtkammermann.ch oder gleich per Telefon: 079 252 70 02. Kursort: Eichholzweg 20-24, in Belp

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Generation 50Plus – Was muss ich tun, um am Puls des Arbeitsmarkts zu bleiben?

Ein lesenswerter Artikel

Rascher Wandel in der Arbeitswelt, höhere Arbeitskosten, mangelnde Weiterbildung sowie Vorurteile erschweren der Generation 50Plus den Arbeitsalltag oder die Stellensuche.

Jetzt zu einem kostenlosen Coaching – Erstgespräch anmelden.

 

 

 

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Gesucht Firma, die gezielt einen betrieblichen Mentor eidg. FA einsetzen will

Immer wieder frage ich mich, ob es denn nirgends eine Firma gibt die einen betrieblichen Mentor sucht? Ich kann noch soviel Suchbegriffe wie  – „Mentor“ – ins Suchfeld einer Jobsuchmaschine eingeben, doch ein brauchbares Ergebnis spuckt diese nicht aus.

Kürzlich hatte ich ein hoffnungsvolles Gespräch das mit der Erkenntnis endete: „indem Fall – lieber einen betrieblichen Mentor anstellen als eine Führungskraft mehr“. Was steckt hinter dieser Aussage?

  1. Um die Gedanken in Schuss zu bringen, muss man das neue Berufsbild kennen.

Für engagierte Berufsleute aus den Bereichen wie Human Resources Management, Personalentwicklung, Beratung, Marketing, Informatik und anderen Fachbereichen eröffnet dieser Fachausweis aussichtsreiche Perspektiven: MentorInnen begleiten in den Organisationen, in denen sie angestellt sind, Einzelpersonen in deren Arbeits- und Berufsfeld bei Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Sie konzipieren und planen diese Entwicklungsprozesse, führen sie durch, moderieren Konflikte und sichern die Qualität der Veränderungs- und Entwicklungsprozesse.

2. Wenn wir die erworbenen Kompetenzen eines betr. Mentors einbeziehen, klärt dies das Anliegen auf einen Schlag.

Mit diesem Fachausweis belegen Sie:

  • Die Kompetenz, Menschen in Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozessen zu begleiten.
  • Eine eigene Methodenvielfalt an Interventionsformen für Ihre Tätigkeit als Begleitungsperson in den Formaten Coaching / Mentoring / Training.
  • Nachhaltige Führungs- und Sozialkompetenzen. http://www.bp-mentor.ch/berufsbild/

3. In einem gewissen Sinn schlägt man 3 Fliegen mit einer Klappe. Da wundert es mich nicht, wenn mein Gesprächspartner, auf einen Schlag, zu einer völlig neuen Überzeugung kommt. Denn mit einem betrieblichen Mentor in ihrer Firma optimieren sie die Befähigung und das Potential ihrer Mitarbeiter. Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, weniger Konflikte, bessere Kommunikation, Teamfähigkeit und vieles mehr, ist das Resultat dieser neuen Investition.Screenshot 2017-06-30 15.52.19.jpeg

Wo sind die Mutigen der Zeit und geben dem Berufsbild eine Chance sich zu bewähren? Auch wenn der Job nur 50 Stellenprozente beinhaltet, es ist einen Versuch wert. Sie werden sehen, dass dieser Schritt in die richtige Richtung führt.

Gespannt warte ich auf positive Zeichen aus der Wirtschaft und Sozialwerke.

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Arbeitsfähig bleiben – Balance halten – Einsichten gewinnen

Arbeitsfähig bleiben – Balance halten – Einsichten gewinnen, Keeping fit, maintaining balance, gaining insight

Der Autor befasst sich damit, wie Management, Coaching und Supervision zusammenarbeiten können, um die Risiken einer starken Führungsorientierung zu mildern. Er untersucht, wie eine Führungskraft, die ihr eigenes Führungsverhalten ändern und ihre verletzliche „Schattenseite“ integrieren will, ihre Qualität als Führungskraft erhalten und verbessern kann. Wie können Führungskräfte in der Arbeit mit einem Coach, der auch ihre Bedürftigkeit, Verletzlichkeit, Zweifel und Selbsttäuschung anspricht, ein Führungshandeln entwickeln, das die Qualität ihrer Führung gewährleistet? Und wie können Coaches ihre Servicequalität durch Supervision mit einem Außenstehenden gewährleisten? Es zeigt sich, dass Supervision oft einmalige Gelegenheiten bietet, verborgene Dynamiken der Führungspraxis zu erfassen und zu bedenken.

https://link.springer.com/article/10.1007/s11613-016-0481-1

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Ü50 – Die berufliche Zitterpartie?

50 Plus Generation – Vorteil: ein gekonnter Umgang mit Ressourcen

Der Tagesanzeiger hat in seiner Beilage «Bildung» vom 21. November 2016 auch das Thema «Arbeit 50 Plus» thematisiert. Vermitteltes Fazit für Ü50-Mitarbeiter: Gute Chancen in bestimmten Branchen, wenn Flexibilität vorhanden ist und wenn man sich regelmässig weiterbildet. Dahinter stehen Aussagen von Grossfirmen wie SBB, Bundesverwaltung, Berner Kantonalbank etc. 50 Plus – Ausgangslage, Chancen, Gefahren und Selbstverantwortung hier im kurzen Überblick:

Hier klicken: Coachingplus

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Jetzt ist es offiziell

Letzten Freitag den 12. August durfte ich den Fachausweis für den „Betrieblichen Mentor“ offiziell in Empfang nehmen. Von jetzt an darf ich mich „Betrieblicher Mentor mit eidgenössischem Fachausweis / Dipl. Coach SCA nennen.

Es war eine tolle Feier und ich freue mich, es meinen 60 Jahren doch noch geschafft zu haben. Zugleich danke ich Gott und all meinen Freunden und besonders meiner Frau Christine, die mich in den letzten 3 Jahren bestens unterstützt hat.

Nun bereite ich mich auf meinen letzten „Berufsabschnitt“ vor. Meine Freude für das was kommt ist gross, auch wenn dies nicht zuletzt mit einigen Spannungen und Unsicherheiten verbunden ist. Wie es bei mir weitergeht, kann auf dieser Seite weiterverfolgt werden.

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