Kurs: Das Vorstellungsgespräch – der wichtige erste Schritt ins Berufsleben

Das Vorstellungsgespräch ist neben dem Bewerbungsdossier und der Schnupperlehre das entscheidende Selektionsmittel bei der Besetzung einer Lehrstelle. Die Konkurrenz ist gross und es lastet ein erheblicher Erfolgsdruck auf den Jugendlichen. Für die meisten Bewerbenden ist es eine völlig ungewohnte Situation, sich in einem Gespräch zu präsentieren. Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat eine erste grosse Hürde bereits genommen und besitzt aufgrund seiner Bewerbungsunterlagen beste Voraussetzungen für den Ausbildungsplatz.

Der Betrieb ist also grundsätzlich bereit, diesen Jugendlichen oder diese Jugendliche auszubilden. Im Vorstellungsgespräch geht es primär darum, diesen positiven ersten Eindruck zu bestätigen und Argumente für den Betrieb zu finden, gerade ihn oder sie als Lernende auszuwählen. Denn: Auch beim Vorstellungsgespräch ist die Konkurrenz gross. Beide Seiten – Berufsbildner, Berufsbildnerinnen und Jugendliche – versuchen zudem herauszufinden, ob die «Chemie» bzw. das Zwischenmenschliche zwischen ihnen stimmt.

Bekanntlich bilden sich Menschen in wenigen Sekunden ein erstes Urteil über das Gegenüber. Aussehen, Blickkontakt, Kleidung, Körperhaltung und Händedruck liefern erste wichtige Informationen. Schon die Einstiegsphase in das Vorstellungsgespräch wird den weiteren Verlauf beeinflussen. Die Jugendlichen müssen daher vertraut sein mit den grundlegenden Höflichkeitsregeln der Arbeits- und Erwachsenenwelt.

Folgende Kompetenzen sind gefragt :

  • soziale und persönliche Kompetenzen wie Kontaktfähigkeit, Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Lernbereitschaft
  • Motivation für Beruf und Lehrbetrieb
  • Teamfähigkeit und Kritikfähigkeit
  • Auftrittskompetenz in der Erwachsenen- resp. Berufswelt

Inhalt des Trainings:

Allgemeine Vorbereitung, Bewerbungsdossier, Outfit, Eintreffen, Gesprächseinstieg, Fragen zur Person, Firma, Beruf etc. Gesprächsabschluss, inkl. Gesprächssimulation.

Aus „BLIND DATE“ Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung, SDBB Verlag, Bern

Kursdaten: Samstag 24. März und Samstag 7. April, jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr

Wer: SchulabgängerInnen auf Lehrstellensuche

Kosten: Pro TeilnehmerIn Fr. 200.- inkl. Kursmaterial

Maximale Teilnehmerzahl: 5 Teilnehmer

Kursleiter: Kurt Kammermann, Dipl. Coach SCA und betr. Mentor eidg. FA, erfahrener Job Coach, Trainer und Mentor im Bereich Arbeitsintegration.

Ort: QCM Campus Eichholzweg 20-24, 3123 Belp

Kontakt: 079 252 70 02


Ich bin interessiert und brauche mehr Informationen

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Meine Coaching Praxis hat ein neues Zuhause

Letzten Samstag bin ich mit meiner Coaching Praxis nach Belp umgezogen. Es hatten sich 10 Leute gemeldet, die mich beim Umzug unterstützten. Im Blick auf meine kleine Praxis eigentlich zu viele Helfer, doch mein Motto lautet nach wie vor: „Tue nichts alleine, wenn du es mit 10 Leuten auch tun kannst“. Auf diese Weise waren wir in 2 Stunden am neuen Ort bereits fix und fertig eingerichtet. Vielen Dank nochmals an alle die mitgeholfen haben. Ihr seid meine „Helden des Alltags“.

Für alle die gerne wissen möchten, an welchem Ort ich meinen neuen Arbeitsplatz bezogen habe, poste ich gerne ein paar Bilder. Es ist wunderschön hier. Freundliche Leute, total geniale Infrastruktur mit Schulungsräumen, Bistro etc. Herz was willst du mehr. Ein besonderer Dank an die Leitung von QCM, die mir in wenigen Tagen einen frisch gestrichenen Raum zur Verfügung stellen konnten.

Die neue Adresse lautet: Kurt Kammermann, Coaching-Mentoring-Beratung, Eichholzweg 20-24, 3123 Belp. Ich freue mich auf jeden Besuch.

 

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Kündigung im Alter – Ab welchem Alter ist Mann/Frau in der Arbeitswelt „alt“?

Immer wieder kommt es vor, dass Firmen, Menschen kurz vor der Pensionierung die Kündigung aussprechen. Eine Gesellschaft die im Durchschnitt immer älter wird, sieht sich zunehmend mit diesem Problem konfrontiert. Der Artikel ist wirklich lesenswert und öffnete mir als Job Coach selber die Augen. Es ist dringend notwendig, mehr Aufklärungsarbeit zu leisten.

Aufsatz Alterskündigung

 

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Amerikanisierung des Arbeitsmarktes: «Ü50-Jährige werden systematisch entsorgt»

Sie sind die grösste Gruppe im Schweizer Arbeitsmarkt: Die ü50-Jährigen. Doch gerade dieser Generation weht zunehmend ein eisiger Wind entgegen. Jetzt schlagen Arbeitsrechtler Alarm und sprechen von einer «systematischen Entsorgung».

https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2018/1/16/amerikanisierung-des-arbeitsmarktes—ue50-jaehrige-werden-syste.html

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Ich ziehe um – Bye bye „Zentrum Rössli“

Seit dem Herbst 2016 bin ich im Zentrum Rössli Kehrsatz (in der Arztpraxis) eingemietet. Da ich beim Aufbau des Zentrums und als Leiter des Vereins Quelle an vorderster Front mitgewirkt habe, wurde es mir im Laufe des letzten Jahres immer klarer, dass es nötig ist, mehr Distanz zu meinem früheren Arbeitsplatz zu schaffen. So entschied ich mich auf Ende Dezember, mit meiner Praxis auszuziehen. Ich möchte an dieser Stelle Dr. Stefan Kohler und seinem Team für das vergangene Jahr und das tolle Miteinander herzlich bedanken.

Wie geht es weiter? An der Ausrichtung der Coaching Praxis ändert sich nichts. Ich werde weiterhin meine Arbeit als dipl. Coach SCA und betrieblicher Mentor eidg. FA mit viel Freude und Engagement ausüben. Im weiteren freue mich auf den neuen Arbeitsplatz und das Team von QCM.  Wer mich gerne besuchen möchte, kann das jederzeit tun, ein Telefonanruf genügt.

Wo bin ich ab 29. Januar 2018 zu finden?

Kurt Kammermann

Coaching-Mentoring-Beratung

Eichholzweg 20-24

3123 Belp

T: 079 252 70 02

e-Mail: info@kurtkammermann.ch

Homepage: http://www.kurtkammermann.ch

Wie bin ich mit dem ÖV erreichbar?

Vom Bahnhof Belp fährt alle 15 Min. der Airportbus in Richtung Flughafen. Bei der Haltestelle „Muristrasse Süd“ aussteigen und dann der Quartierstrasse „Aemmenmattstrasse“ direkt zum QCM Campus (bis zum Kreisel) folgen. Für den Individualverkehr gibt es genügend Parkplätze rund ums Haus.

Info über QCM Belp hier klicken

Screenshot 2018-01-04 16.20.00.jpeg

Bilder:

 

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Nadja Hersche: Alibi ohne Tabu – zurück auf Feld 1

Ein Impuls für das neue Jahr

Nadja Hersche: Alibi ohne Tabu – zurück auf Feld 1
Nadja Hersche | 01.11.2017
https://www.linkedin.com/pulse/nadja-hersche-alibi-ohne-tabu-zur%C3%BCck-auf-feld-1-nadja-hersche

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Von meinem iPhone gesendet

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Dankesrede eines Winzers

Es hat nichts mit Coachen zu tun und dennoch finden diese Zeilen den Weg in meinen Blog. Danke Bruno

„Anlässlich des Erntedank-Gottesdienstes in der Ligerzer-Kirche durfte ich meine Dankbarkeit in Worte fassen. Diese Zeilen will ich aber auch mit Ihnen teilen, weil die Dankbarkeit auch meinen treuen und geschätzen Freunden und Kunden gilt.“

I bi dankbar 

Dass ig i dere schöne Gägend u däm schöne Ort darf mi Bruef usübe.

I bi dankbar 

Dass uf üsne Räbbärgböde so viel verschiedeni Pflanze wachse, viu Tier o no Platz hei u e wärtvoue Läbesrum entstande isch.

I bi dankbar

Dass mit em Räge gnue Wasser vom Himmu abe chunnt. Schlussändlech hei mir Aui mit däm Wasser, wenns zu üsne Quelle us fliesst, immer no wärtvolls u gnue Trinkwasser.

I bi dankbar

Dass es jede Morge häu wird, ja mängisch sogar mit wunderschöni Sunneufgäng zum gniesse im Räbbärg, d Sunneliecht mit de Farbe vom See mir Chraft git um i d`Wäut use z`strahle. Ou wenn`s mou grad nid rund louft

bi dankbar

Dass ig vo chlii uf ha dörfe mitgah id Räbe liebi u g`ärdeti  Vorfahre mir hei zeigt wie wärtvoll d Grundlage si vo üsere Natur. Ou dörfe g`spüre wie si mit Elan u Passion ihre Bruef hei gläbt u derfür Dankbar si gsi.

I bi dankbar

Dass Räbe starch u clever si. Si wüsse gnau wenn Zyt isch zum ruhbe. Si gspüre wenns Zyt isch zum gränne im Frühlig. Si zeige üs Winzer bim Ustriebe wie fit si dastöh. Si wachse u blüeie, wüsse jedoch ganz genau, wenn Zyt isch zum Trube us zriffe, ihri Resärve mobilisiere für nis e gueti Qualität z`schänke, aber ou behuetsam si u Energie spychere füre Winter us nächschte Jahr.

I bi dankbar 

Dass ou das Johr e wunderbari Trubeärnt het dörfe si

Bruno Martin, BioVigneron, Ligerz

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