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GPI® wird immer mehr in der Praxis eingesetzt

Entdecken und entfalten der Stärken: Das moderne Testverfahren GPI® mit integrierter Persönlichkeitsanalyse kann in der Praxis in verschiedenen Fragestellungen gewinnbringend eingesetzt werden:

  • Stärkung des Selbstmanagements
  • Ressourcenoptimierung
  • Berufs- und Karriereplanung
  • Teamentwicklung
  • Kommunikation und Konfliktlösung
  • Veränderungsprozesse
  • Stressregulation
  • Führungsprofil

Stärken des Testverfahrens GPI® Das Testverfahren GPI® erzeugt ausschliesslich Gewinner: Die «Grundrichtungen der Persönlichkeit» verdeutlichen bestehende Überzeugungen, sowie Denk- und Verhaltensmuster. Das Verfahren basiert auf Stärken und Möglichkeiten und zeigt konkrete, handlungsorientierte Wege zur Ausschöpfung des eigenen Potenzials auf.  Die Einzigartigkeit liegt darin, dass innere Dialoge sehr gut nachvollzogen und verdeckte eigene Absichten erkannt werden können. Es werden Strategien skizziert, wie die konstruktiven Aspekte der eigenen «Grundrichtung» mit Mut und Selbstvertrauen entfaltet und gestärkt werden können. Durch gezielte Interventionen lassen sich hilfreiche und langfristige Verbesserungen erzielen.

Die Akademie für Individualpsychologie, AFI, sowie die Coachingplus GmbH, nutzen das Testverfahren GPI® in ihren Ausbildungsgängen. Das Testverfahren GPI® wird in der Beratung, Coaching und Teamentwicklung (Organisationsentwicklung) mit viel Erfolg eingesetzt.

Wertvolles Wissen und zahlreiche Arbeitstechniken : Ruth und Urs R. Bärtschi, entwickelten in den vergangenen Jahren die vorliegende Version des Testverfahrens GPI®. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung haben Sie das Verfahren immer wieder verfeinert und zudem mit wertvollem Wissen, sowie zahlreichen Arbeitstechniken erweitert.

Text mit freundlicher Genehmigung von www.gpi-coach.ch

Meine Ausbildung wird staatlich anerkannt

Mitteilung Swiss Coaching Association

Coachingplus Kloten: Eidgenössicher Fachausweis für „Betrieblicher Mentor FA“

Betrieblicher Mentor neu staatlich anerkannt

Kloten, 1. Juli 2014. – Ein neuer Beruf etabliert sich in der unternehmerischen Beratung: Das Berufsbild „Betrieblicher Mentor FA“ wird auf Bundesebene nun offiziell anerkannt. Der neu geschaffene eidgenössische Fachausweis attestiert einem Mentor die Kompetenz, Einzelpersonen in Unternehmen professionell zu unterstützen. Die Coachingplus GmbH von Urs R. Bärtschi in Kloten bietet genau diese Ausbildung seit mehreren Jahren an.

Hohe Anforderungen, globaler Konkurrenzkampf, unsichere Jobs – der heutige Berufsalltag verlangt von Mitarbeitenden grosse Anpassungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft. In diesen Prozessen werden sie begleitet von betrieblichen Mentoren. Deren Ausbildung wird nun offiziell aufgewertet: Per Ende Juni 2014 hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) das neue Berufsbild „Betrieblicher Mentor FA“ anerkannt. Die erste Berufsprüfung wird im ersten Halbjahr 2015 durchgeführt.

Die offizielle Anerkennung des betrieblichen Mentors ist eine grosse Genugtuung für die Swiss Coaching Association und die Coachingplus in Kloten, die seit vielen Jahren genau diese Coaching-Ausbildung anbietet. Ihre Absolventen werden künftig die offizielle Bezeichnung „Betrieblicher Mentor FA“ durch eine Prüfung erwerben können. „Die beruflichen Perspektiven der Absolventen werden dadurch deutlich erweitert und verbessert“, freut sich Urs R. Bärtschi, Gründer und Geschäftsführer von Coachingplus. „Als Absolvent der Weiterbildung sind sie fähig, Einzelpersonen in Lern- Veränderungs- und Entwicklungsprozessen zu unterstützen und zu begleiten.“ Der Fachausweis attestiere seinem Träger die Kompetenz, Menschen in Veränderungsprozessen professionell und kompetent zu unterstützen.

Vorurteilsfreier und kluger Begleiter

Die Aufgabenbereiche des betrieblichen Mentors sind vielfältig: Er begleitet im Auftrag des Unternehmens Einzelpersonen in unterschiedlichsten Situationen, gestaltet die Begegnungen innerhalb der Organisation fachgerecht und klärt Beziehungen und Rollen bei Veränderungsprozessen. Dabei konzipiert und plant er Schritte, führt sie durch, moderiert Konflikte und sichert die Qualität aller Vorgänge. Zudem unterstützt er alle Beteiligten im Betrieb darin, ein Bewusstsein für Veränderungen zu entwickeln. Grundsätzlich versteht er sich, gemäss seinem Vorbild aus der griechischen Mythologie, als vorurteilsfreier und kluger Begleiter eines Menschen. Mentor hiess nämlich ein Freund des Helden Odysseus, der dessen Sohn Telemachos in seiner Entwicklung und Reifung begleitete.

Qualifizierte Personen mit Berufserfahrung können nach einer entsprechenden Weiterbildung die eidgenössische Berufsprüfung „Betrieblicher Mentor Fachausweis“ erwerben. Der Ausweis FA ist im Schweizerischen Arbeitsmarkt gut positioniert und verleiht der fachlichen und methodischen Qualität einer Fachkraft grösseres Gewicht. Der Fachausweis Mentor ist nun ein staatlich anerkannter Berufstitel und eröffnet engagierten Berufsleuten im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung aussichtsreiche Perspektiven.

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