Mein Mentee in der BZ – „Farid ich bin stolz auf dich“

Farid, es war mir eine Freude, dich seit dem Januar 2017 in die Schweizer Berufswelt zu begleiten. Viele Gespräche und Kaffees, zusammen essen und über die Zukunft reden, Bewerbungsunterlagen erarbeiten, Praktikum suchen, das Kennenlernen deines Teams, die Begegnungen mit deinem Chef und zum Schluss diese tolle Arbeitsstelle. All das und vieles mehr, waren für mich Highlights in diesem Jahr. Ich wünsche dir alles Gute in deiner neuen Lebensphase.

Kurt Kammermann, Powermentor bei den Powercoders.

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Seine gute Laune ist fast ein ­bisschen ansteckend. «Hi, wie gehts?», fragt Farid Saberi auf Deutsch und mit fröhlichem Lächeln im Gesicht. Seine Zufriedenheit kommt nicht von ungefähr. Der 36-jährige Iraner hat das erreicht, wovon die meisten Flüchtlinge träumen: Er hat eine Arbeitsstelle gefunden. Und zwar eine, die es ihm ermöglichen wird, fortan unabhängig zu sein………

 

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Powercoders: IT-Kurs als Flucht nach vorn

Powercoders ist ein Intensivkurs und unterstützt IT-affine Flüchtlinge bei der Integration in den hiesigen Arbeitsmarkt. Nach der erfolgreichen Premiere in Bern startet demnächst der zweite Kurs in Zürich.

von Michael Milz

Auch unter Flüchtlingen gibt es viele mit einer hohen beruflichen Qualifizierung. Wegen mangelnder Integrationsmassnahmen in den Arbeitsmarkt verrichten sie allerdings oft – wenn überhaupt – niederschwellige und ihrer eigentlichen Ausbildung keineswegs entsprechende Arbeiten: Sie machen Hilfsjobs, obwohl sie ausgebildete Ärztinnen, Ingenieure oder IT-Fachleute sind. Das Projekt Powercoders, ein dreimonatiger Intensivkurs für IT-affine Flüchtlinge, holt diese ab und will ihnen den Weg in den hiesigen ersten Arbeitsmarkt ebnen. Bereits während des Kurses wird versucht. . . . . .. Weiterlesen

Bild: Ehemalige Powercoders Klasse nach der Graduierung in Bern

Artikel von : http://www.laufbahninfo.ch

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Raus aus der Sozialhilfe – Ein praktisches Beispiel

Seit Anfang dieses Jahres bin ich als freiwilliger Mitarbeiter bei den Powercoders in Bern tätig. Als ich mich für den Freiwilligeneinsatz als Mentor meldete, hatte ich zuerst meine Bedenken. Ist es überhaupt möglich, innerhalb knapp eines Jahres, einen aufgenommenen Asylanten in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren? Ich hatte starke Zweifel, doch das Konzept von Powercoders überzeugte mich es zu probieren. So machten wir uns auf den Weg. Zuerst galt es die 3-monatige Ausbildung (Coding-Academy) zu begleiten und anschließend noch, gleich nach der Graduierung, den praktischen Arbeitseinsatz bei www.business4you.ch in Biel.

Als ich kürzlich in den Ferien war, bekam ich die Rückmeldung meines Mentees, dass er die Zusage und den Arbeitsvertrag seines jetzigen Praktikumgebers bekommen hat. Ich freute mich riesig und möchte den Powercoders und Business4you für das super Erlebnis danken. Es zeigt einmal mehr, dass dort wo man miteinander auf ein Ziel hin arbeitet und füreinender da ist, sich viel bewegen lässt. Ich erwarte aus diesem Grund noch mehr solch positive Erlebnisse. In diesem Sinne wünsche ich Farid alles Gute für den eingeschlagenen Weg. Sicher werden wir auch in Zukunft weiter Freunde bleiben.

Lesen sie selber das Interview mit Farid bei business4you.ch

Zum Thema las ich kürzlich einen Artikel, der mir etwas zu denken gab. Der Bund zitierte: „Die Erwerbsquote von Flüchtlingen unterscheidet sich zwischen den Kantonen erheblich. Doch Grund dafür sind nicht nur unterschiedliche Gesetzgebungen. https://www.derbund.ch/27132165

Es gibt noch einiges zu tun, packen wird an! Wer mehr über die Powercoders wissen will, oder gar mitarbeiten möchte, dem empfehle ich diesen Link zu öffnen.

Powercoders is a coding academy for refugees, The next boot-camp will start on September 25th in Zurich.

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Nach den Ferien ist vor den Ferien

Es war super auszuspannen und sich innerlich auf ein weitere Jahreszeit einzustellen. Ich freue mich auf die Aufgaben die auf mich zukommen werden.

Ferien sind bekanntlich zeitlich beschränkt und haben vor allem das Ziel die Batterien wieder etwas aufzuladen. Die Frage bleibt im Raum: wie gehe ich mit dem Rest des Jahres mit mir um? Wäre es nicht hilfreich, sich zwischendurch eine Begleitung (Mentoring), oder ein Coaching zu gönnen? Warum nicht ein paar Sitzungen im Jahr einplanen, um bewusst den Weg der Reflexion zu beschreiten? Denn ganzheitlich Gesund zu sein und dies zu bleiben, sowie dem Weg der persönlichen Balance einen wichtigen Platz zu geben, sind heute meiner Meinung nach ein Muss. Gerne stehe ich diesbezüglich für Anfragen zur Verfügung (079 252 70 02).

Ich wünsche euch allen nach den Ferien einen guten Start in die zweite Hälfte des Jahres.

Ein paar Ferienimpressionen aus unserer Deutschlandtour mit Schwerpunkt auf das Reformationsjahr.

 

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