Was muss ich als Führungskraft mitbringen?

  1. Kommunikations- und Moderationsfähigkeit (66%): Es gibt kaum etwas wichtigeres als sich präzise Ausdrücken zu können. Zielsetzungen, Prozesse und Konflikte sauber zu moderieren gehört heute zum Basisprofil einer Führungskraft.
  2. Die Fähigkeit zu inspirieren und zu motivieren (64%): Menschen brauchen als Gegenüber Menschen und keine Maschinen. Begeisterungsfähigkeit und Empathie gehört zur Führungsetage wie das Amen in der Kirche.
  3. Authentizität und Aufrichtigkeit (64%): Eine offene, liberale Gesellschaft sucht überraschenderweise nach gesunden Werten. Wer diese bei der Chefin oder Chef nicht findet, hängt früher oder später innerlich ab.
  4.  Kreativität und visionäre Kraft (30%): Führungspersonen die bloss mit Wissen und Fachkompetenz führen, verlieren den Anschluss zu den MitarbeiterInnen, die kreative und visionäre Impulse für eine optimale Leistung brauchen.
  5. Analytische Kompetenz (23%): Aufgepasst, man wird auf den Führungsetagen wieder etwas sensibler, denkt analytisch und gewinnt die innere Sicherheit für eine Entscheidung durch ein genaueres Hinschauen.

Eine Leserumfrage inspirierte mich zu ein paar persönlichen Gedanken.

Aufgegriffen aus einer Leserumfrage bei http://www.managerseminare.de – Kurt Kammermann
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Kurs „Hochsensibilität“ – Ein voller Erfolg

Das grosse Interesse am Kurs zeigt, dass das Thema in der Öffentlichkeit angekommen ist.

Ruth Stricker verstand es mit einleuchtenden theoretischen Ansätzen und einfachen, aber sehr praktischen Beispielen, die KursteilnehmerInnen abzuholen. Die Fragerunden waren interessant und die Zeit verstrich wie im Flug.

Ermutigt über das grosse Echo zweier ausgebuchten Kurse, denken wir über eine weitere Auflage nach.

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Ü50 – Die berufliche Zitterpartie?

50 Plus Generation – Vorteil: ein gekonnter Umgang mit Ressourcen

Der Tagesanzeiger hat in seiner Beilage «Bildung» vom 21. November 2016 auch das Thema «Arbeit 50 Plus» thematisiert. Vermitteltes Fazit für Ü50-Mitarbeiter: Gute Chancen in bestimmten Branchen, wenn Flexibilität vorhanden ist und wenn man sich regelmässig weiterbildet. Dahinter stehen Aussagen von Grossfirmen wie SBB, Bundesverwaltung, Berner Kantonalbank etc. 50 Plus – Ausgangslage, Chancen, Gefahren und Selbstverantwortung hier im kurzen Überblick:

Hier klicken: Coachingplus

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Danke

Vielen herzlichen Dank für euer zahlreiches Erscheinen. All die Geburtstags- und Segenswünsche haben mir richtig gut getan.Danke für die kreativen Persents  (mein Weinkeller ist wieder richtig voll) und all die Facebook Einträge, für die Ermutigungen, die lebensverändernden Geschichten die ich/wir mit euch allen erlebt haben – das ist einfach total cool und grandios.

Für alle die nicht dabei sein konnten, ein paar Impressionen mit einem Fotoalbum.

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Heute ist Eröffnung meiner Coaching Praxis

Ich freue mich alle die Kundinnen und Kunden, Gäste und Freunde zu diesem Ereignis zu empfangen. Es ist ein Vorrecht, gerade an meinem 61. Geburtstag etwas Neues beginnen zu können. All denjenigen, die mir den nötigen praktischen und finanziellen Support gaben und immer noch geben, möchte ich an dieser Stelle einen herzlichen Dank aussprechen.

Einen speziellen Dank an:

Meine Frau Christine, die mich unermüdlich darin unterstützte und an mich glaubte

Fritz Schaller als mein Studienmentor und Martin Aubert

Urs Bärtschi von Coachingplus der mich zu diesem waghalsigen Schritt ermutigte

Grafikatelier Jon Opprecht

Verein Quelle, Kehrsatz, der mir dieses Vorhaben überhaupt ermöglichte

Praxis Dr. Kohler und Team für die freundliche Aufnahme und neue „Heimat“

Inpuls AG Münsingen mit Face to Face Bar

Stiftung Sunnmatt, Kehrsatz

Stiftung Titus Bern

und viele andere mehr

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