Resilienz – Tagesseminar am 11. und 18. November im Zentrum Rössli Kehrsatz

In einer VUKA Welt wird das Leben nicht einfacher. Die meisten von uns denken: „Es braucht eine gute Portion Widerstandskraft (Resilienz) um das Ganze heil zu überstehen.“ In diesem Seminar geht es nicht nur darum „heil“ zu bleiben, sondern durch die Herausforderungen des Alltags stärker zu werden, das wäre das Ziel.

Was ist eine VUKA – Welt?

Spätestens seit dem 11. September 2001 leben wir in der „VUKA-Welt“. So lautet die am US Army War College entwickelte Formel. Eigentlich war sie die Antwort auf den Zusammenbruch der UdSSR Anfang der 1990er Jahre. Populär wurde sie aber erst nach den Terror-Anschlägen von New York und Washington.

V= Volatilität bezieht sich auf die zunehmende Häufigkeit, Geschwindigkeit und das Ausmaß von (meist ungeplanten) Veränderungen

U = Unsicherheit bedeutet das generell abnehmende Maß an Vorhersagbarkeit von Ereignissen in unserem privaten und beruflichen Leben

K = Komplexität bezieht sich auf die steigende Anzahl von unterschiedlichen Verknüpfungen und Abhängigkeiten, welche viele Themen in unserem Leben undurchschaubar machen

A = Ambiguität beschreibt die Mehrdeutigkeit der Faktenlage, die falsche Interpretationen und Entscheidungen wahrscheinlicher macht

In verschiedensten Gesprächen habe ich das Bedürfnis nach Klärung des Themas aufgenommen und führe nun das erste Resilienztraining in Kehrsatz durch. Anmeldung siehe unten.

Resilienz

Die Teilnehmerzahl ist pro Kurstag auf 15 Personen beschränkt. Eine Anmeldung ist bis jeweils am Freitag vor Kursbeginn möglich.

 

 

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Zuwenig Mentoringprogramme

Heute unter dem Titel: „Zu stressig – Talente wollen nicht Chef sein“ gelesen:

„Insgesamt 200 Schweizer Personalverantwortliche wurden befragt. Rund 80 Prozent sehen den Grund für das Desinteresse der Mitarbeiter an einem Chefposten darin, dass viele Mitarbeiter keine zusätzliche Verantwortung übernehmen möchten. Über 60 Prozent gaben an, dass eine gute Work-Life-Balance wichtiger sei als ein höheres Gehalt oder eine gehobenere Position. Weitere Gründe waren das zu hohe Geschäftstempo, zu geringe Motivation oder fehlende Trainings- und Mentoringprogramme, die Mitarbeiter unterstützen könnten“. (20min 22. September 2017)

Das zeigt einmal mehr, dass ich nicht „aufs falsche Pferd“ gesetzt habe. Nur Mut liebe Führungsverantwortliche geht auf einen „betrieblichen Mentor“ zu und wagt etwas Neues.

 

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Top Angebot – Investieren sie in ihre unbefriedigenden Lebenssituationen

Liebe Leserin, Lieber Leser

In meiner täglichen Coaching- und Mentoring Arbeit fällt mir auf, wie viele Menschen unter unbefriedigenden Lebenssituationen leiden. Sei es in Familie, Beruf, sozialem Umfeld und vielem mehr. Seit einiger Zeit habe ich ein Spezialangebot entwickelt, um den verschiedensten Ursachen auf den Grund zu gehen. Wie gehen wir dabei vor?

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Der Coachingprozess:

  1. Wir führen ein Erstgespräch. Das Erstgespräch ist kostenfrei und hat zum Ziel, die bestehende Situation zu durchleuchten und dabei einen möglichen Zielprozess zu entwerfen. Wir „spüren“ zudem, ob die „Chemie“ zwischen dem Coach und dem Coachee stimmig ist.
  2. Die folgenden 6 Gespräche könnten inhaltlich in etwa so aussehen:
    1. Wer bin ich, wie ticke ich? Welche Stärken habe ich und welche von den bestehenden Stärken wurden in letzter Zeit vernachlässigt? Der Coachee beginnt mit einem Lerntagebuch.
    2. Wir fokussieren uns auf das Problem. So greifen wir Themen auf wie: in welcher beruflichen und familiären Situation befinde ich mich? Analysieren bestehender Ressourcen und/oder deren Verschleiss. Widerstandskraft entwickeln (Resilienz). Um Klarheit zu bekommen, wenden wir verschiedene geeignete Coachingtools an.
    3. Erarbeiten von möglichen Lösungsansätzen. Definieren der Lösungsschritte. Praktische Umsetzung wie: bei Jobwechsel Bewerbungsunterlagen erneuern oder anpassen,  Schritte zur Veränderung einleiten, längst überfällige Gespräche führen etc.
    4. Massnahmen vertiefen und trainieren. Beispiele aus dem Lerntagebuch anschauen und reflektieren.
    5. Letzter Schliff. Schärfen der Wahrnehmung, in Bezug auf die eingeleiteten Schritte.
  3. Abschlussgespräch und Zielkontrolle. Weitere Sitzungen einleiten (wenn überhaupt nötig).

Meine Erfahrung ist, dass sich die lang ersehnten Erfolge in 3-4 Monaten einstellen. Situationen verändern sich und die selbsterarbeiteten Lösungen beginnen zu greifen. Im ganzen Begleitprozess werden entsprechende Coachingtools zielgerichtet eingesetzt und mit ergänzenden „Hausaufgaben“ vertieft.

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Das Top Angebot:

Das Erstgespräch, mit 6 folgenden Coachingsitzungen (zu je ca. 60-90 Min. verteilt auf ca. 3-4 Monate), kostet pauschal nur Fr. 800.- (inkl. Material). Das Spezialangebot gilt bis Ende Dezember 2017.

Jetzt anrufen oder schreiben: 079 252 70 02 oder info@kurtkammermann.ch

Stimmen aus der Praxis:

Hr. Kammermann konnte mir beim Coaching mit seiner grossen Lebens- und Berufserfahrung im Umgang mit Menschen Neues aufzeigen. Ich durfte Potential und Lösungswege entdecken, die mich im Alltag unterstützen. Ich kann ihn mit seiner offenen, einfühlsamen und motivierenden Art als Coach weiterempfehlen!

S.S. Hausfrau

„Herr Kammermann versteht es hervorragend verschiedene Situationen zu veranschaulichen und unterstützt eine strukturierte Lösungsfindung. Es gelingt ihm ausgezeichnet eine angenehme und konstruktive Atmosphäre zu schaffen und überzeugt ebenfalls mit viel Empathie und einer Prise Humor.“
M.W. Human Resources Manager

Das Coaching hat mich auf persönlicher und beruflicher Ebene um Meilen vorwärts gebracht. Als junger Mensch ist und war es für mich hilfreich von einem derartigen Erfahrungsschatz zu profitieren. Die Sitzungen erlebte ich jeweils als ungezwungen und locker. Kurt Kammermann setzte die verschiedenen Coaching-Tools sehr hilfreich und passend ein. Ich empfehle Herr Kammermann als Coach allen die ein nachhaltiges, zielführendes und ermutigendes Coachingangebot suchen.

J. A. Theologiestudent

Ich war in einer schwierigen beruflichen Situation ins Coaching gekommen. In der Auseinandersetzung mit mir selber durfte ich erleben, wie der Prozess des „Job-Ankerns“ (mit den entsprechenden Tools), für mich hilfreich und wichtig war. Die systematische Herangehensweise und das Verfolgen einer gemeinsam erarbeiteten Zielvereinbarung, halfen mir immer zu verstehen, in welcher Phase ich mich befinde. Vieles von dem was herausgekommen ist, war nicht ganz neu für mich bzw. habe ich im Bauch gespürt – aber das Coaching hat mir geholfen, mein Profil viel klarer zu sehen. Ich kann Sie als Coach jedem (!) weiterempfehlen bzw. habe es bereits getan. Bin dankbar für die Coaching Zeit – es hat „rundum“ gepasst – vielen Dank für allesJ!.

U. D. Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin HHF

und Andere

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Praktikumsplätze in Zürich gesucht

Guten Tag Alle
Seit dem Januar 2017 bin ich als freiwilliger Mitarbeiter bei den Powercoders in Bern engagiert. Gerne nutze ich mein Netzwerk, um die faszinierende Arbeit und den erzielten Erfolg öffentlich zu machen. Sunita, die Verantwortliche für die Mentoren, schreibt mir folgende Zeilen:
Wie ihr wisst, haben in den letzten Monaten eine Programmierschule für Flüchtlinge aufgebaut. Im Pilot in Bern hatten wir 15 Teilnehmer. 2 sind bereits in einem festen IT-Job und beziehen keine Sozialhilfe mehr, 2 weitere starten bald ihre Lehre, 2 nehmen ihr Informatik Studium wieder auf, 6 sind weiterhin im Praktikum.
Nun kommen wir nach Zürich. Bereits konnten wir 20 sehr talentierte Teilnehmer/innen rekrutieren, die am 25.9. in der Garage des Impact Hub den Schulbetrieb aufnehmen. Es folgen 7 Wochen Frontend, dann Matching mit IT-Firmen (8.11.) und 1 Woche für Vorstellungsgespräche sowie dann 5 Wochen Spezialisierung und Vorbereitung aufs Praktikum bis Ende Jahr. Ab Januar gehen unsere Teilnehmer dann in ein 3- bis 12-monatiges Praktikum.
Leider haben mir in Zürich noch nicht so viele Firmen die sich für einen Praktikumsplatz interessieren. Aber ihr könntet uns sicher helfen, in dem ihr euer Netzwerk aktiviert…
Interessiert ihr euch und möchtet mehr erfahren oder kennst du jemanden der sich interessieren könnte. Schaut unbedingt an unserem Info-Event (25.9., abends) vorbei:
Kannst du oder dein Arbeitgeber einen Praktikumsplatz anbieten? Dann am besten hier das Formular unverbindlich ausfüllen: https://goo.gl/forms/rZYjU6sqVZP7pHO12
Vielen Dank für deinen Support!
Herzlich
Sunita & Powercodersteam
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Mein Mentee in der BZ – „Farid ich bin stolz auf dich“

Farid, es war mir eine Freude, dich seit dem Januar 2017 in die Schweizer Berufswelt zu begleiten. Viele Gespräche und Kaffees, zusammen essen und über die Zukunft reden, Bewerbungsunterlagen erarbeiten, Praktikum suchen, das Kennenlernen deines Teams, die Begegnungen mit deinem Chef und zum Schluss diese tolle Arbeitsstelle. All das und vieles mehr, waren für mich Highlights in diesem Jahr. Ich wünsche dir alles Gute in deiner neuen Lebensphase.

Kurt Kammermann, Powermentor bei den Powercoders.

Hier geht es zum Artikel

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Seine gute Laune ist fast ein ­bisschen ansteckend. «Hi, wie gehts?», fragt Farid Saberi auf Deutsch und mit fröhlichem Lächeln im Gesicht. Seine Zufriedenheit kommt nicht von ungefähr. Der 36-jährige Iraner hat das erreicht, wovon die meisten Flüchtlinge träumen: Er hat eine Arbeitsstelle gefunden. Und zwar eine, die es ihm ermöglichen wird, fortan unabhängig zu sein………

 

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